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Champéry Masters

Aktualisiert: Nov 10

Dieses Wochenende spielten wir das Champéry Masters. Wir reisten bereits am Donnerstagabend nach Champéry und absolvierten ein Training auf dem Arena Eis.

Am Freitagmorgen stand das erste Spiel gegen das Team Heinimann (SUI) auf dem Programm. Das Spiel verlief ausgeglichen bis wir im 4. End mit drei gestohlenen Steinen mit 4:2 in Führung gehen konnten. Schlussendlich musste das Spiel im Zusatzend entschieden werden, indem wir das Recht des letzten Steines hatten. Den Vorteil nutzten wir und konnten somit das erste Spiel für uns entscheiden.

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Schwaller (SUI), Schweizermeister und Vizeeuropameister. Wir fanden stark in das Spiel und konnten mit zwei geschriebenen Steinen im 3. Und einem gestohlenen Stein im 4. End mit 3:1 in Führung gehen. Im 7. End gelang den Bernern ein Dreierhaus zur 5:4 Führung. Doch wir gaben nicht auf und so schafften wir es im letzten End mit zwei geschriebenen Steinen, das Spiel zu gewinnen. Somit konnten wir in dieser Saison bereits zum zweiten Mal ein Team aus der Top-10 der Weltrangliste besiegen.

Um uns für das Viertelfinale zu qualifizieren, brauchten wir in unserem letzten Gruppenspiel gegen das Team Schnider (SUI) einen weiteren Sieg. Der Spielmodus sah nach der Gruppenphase eine Gesamtrangliste vor, in welcher bei Punktgleichheit zwischen mehreren Teams der DSC über die bessere Rangierung entschied. Wir waren in der DSC-Wertung nicht so gut klassiert und wussten daher, dass wir das Spiel gewinnen mussten, wenn wir in das Viertelfinale einziehen wollten. Das Spiel begann optimal für uns. Wir konnten den Gegner früh unter Druck setzen. Im ersten End gingen wir mit zwei Steinen in Führung. Im zweiten End gelang Schnider ebenfalls ein Zweierhaus zum Ausgleich. Wir hielten aber den Druck aufrecht und hatten die Chance mit einem Draw in das Haus mit drei Steinen davonzuziehen. Unglücklicherweise erwischte der letzte Stein etwas und so mussten wir uns mit zwei Steinen zufrieden geben. Das vierte End sollte sich im weiteren Verlauf als das entscheidende End herausstellen. Wir hatten plötzlich sehr viele Fehlsteine, was der Gegner sofort zu einem 5er Haus ausnützte. Nach diesem End wendete sich das Spiel etwas und der Turnaround sollte uns nicht mehr gelingen.

Diese Niederlage bedeutete für uns trotz zwei Siegen aus drei Spielen das unglückliche Aus nach der Gruppenphase.

Trotzdem blicken wir bereits positiv auf das nächste Turnier in einer Woche voraus. Vom 23.-25.Oktober spielen wir die Tissot Trophy in Biel (ABGESAGT!).


Ce weekend, nous participions au Champéry Masters, tournoi de haut standing du WCT. Lors de notre premier match, le team Heinimann se dressait devant nous. Une équipe talentueuse mais pas hors de portée. Malgré une performance très moyenne, nous maitrisions la plupart du match, en témoignent notamment les trois pierres volées du quatrième end, et réussissions à nous imposer après un end supplémentaire un peu surprenant, par le score de 6-5.

Lors du deuxième match, une équipe nettement moins abordable se présentait devant nous. En effet, l'adversaire, en la personne de Yannick Schwaller et de son équipe, est vice champion d'Europe en titre et clairement en course pour se qualifier pour les JO. Nous voulions montrer quelque chose lors de ce match, chose qui commençait dès le début. Grâce à un jeu précis et très aggressif, nous parvenions à forcer notre adversaire à ne marquer qu'une pierre au premier end, avant d'encore élever notre niveau de précision et de mener 3-1 à la mi-match. La difficulté du très haut niveau réside sans doute dans de minimes détails, et malgré un niveau très élevé, le match restait tendu chaque seconde, jusqu'au septième end, ou l'expérience de Schwaller assortie à un peu de malchance leur permettait de scorer 3 pierres, et de mener 5-4 à l'entrée du dernier end. Alors, nous donnions tout, car la perspective d'un extra-end ne nous paraissait que peu ravissante. Lors d'un end riche en rebondissement, et qui se jouait à très peu, nous réussissions à nous imposer en saurant 2 au 8ème end. Ainsi, nous gagnions notre deuxième match de la saison contre un adversaire du top-10 Mondial, preuve encourageante que notre travail porte ses fruits.

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