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Baden Masters

Dieses Wochenende spielten wir das Baden Masters in Baden. Dies bedeutete für uns gleichzeitig das erste internationale Turnier der Saison. Das Teilnehmerfeld war mit mehreren europäischen Topteams stark besetzt.

Wir reisten bereits am Donnerstag nach Baden und absolvierten eine Trainingseinheit, um uns an das Eis zu gewöhnen.

Der Start in das Turnier am Freitag war äusserst schwierig. Mit dem Team Edin (SWE), amtierender Welt- und Europameister, und dem Team De Cruz (SUI), mehrfache Medaillengewinner an Welt- und Europameisterschaften, hatten wir eine grosse Herausforderung vor uns. Und doch sollte uns bereits im ersten Spiel gegen die Schweden die Überraschung gelingen. Wir bezwangen mit einer starken Leistung das Team Edin mit 6:5.

Ohne Pause ging es weiter mit dem zweiten Spiel, indem wir lange mit den Genfern mithalten konnten. Im 5. End gelang De Cruz ein Dreierhaus zur vorentscheidenden 6:3 Führung.

Im dritten Spiel hiess der Gegner Muskatewitz (GER), das deutsche Nationalteam. Nach einem mässigen Start und einem 5:2 Rückstand kämpften wir uns mit drei geschriebenen Steinen im 5. End zurück ins Spiel. Der Deutsche Skip rettete seine Mannschaft mit einem schwierigen Double Take Out ins Zusatzend, indem sie auch das Recht des letzten Steines hatten. Es blieb bis zum Schluss spannend und doch reichte es schlussendlich ganz knapp nicht für den Sieg.

Der Tag war noch nicht vorbei. Wir hatten eine weitere Doppelrunde und konnten sogleich gegen das dänische Nationalteam Krause ran. Man merkte, dass beide Teams aufgrund der vielen Spiele etwas müde waren und dementsprechend gab es verhältnismässig viele Fehlsteine. Es gelang uns trotzdem die Dänen im Zusatzend mit 7:6 zu bezwingen.

Am Samstagmorgen spielten wir gegen das Team Gempeler (SUI). Wir kamen von Anfang an nicht richtig ins Spiel und verloren das Spiel schlussendlich mit 4:9.

Zum Abschluss kam es noch zum „Classico“ gegen das Team Hösli (SUI). Mit einer starken Leistung dominierten wir das ganze Spiel über das Geschehen und bezwangen die Glarner souverän mit 6:3.

Mit 3 Siegen und 3 Niederlagen standen wir Punktgleich mit dem Team De Cruz auf dem dritten Gruppenplatz. Aufgrund der verlorenen Direktbegegnung schieden wir allerdings in der Gruppenphase aus und belegten den 7. Schlussrang. Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung.

Das nächste Turnier findet in zwei Wochen mit dem EJCT St. Gallen, vom 10.-13.09, statt.

Le weekend dernier, nous étions de retour à Baden, où plusieurs des meilleures équipes d'Europe s'affrontaient, malgré la situation sanitaire difficile. Arrivés jeudi, nous prenions le temps de tester la glace avant un véritable début de tournoi typé "grand-slam". Avec deux matches à la suite, le premier contre Edin (SWE), champion du monde sortant, et le deuxième contre De Cruz (SUI). Deux matches lors desquels le maître mot était "plaisir". La consigne respectée, nous nous offrions même le luxe de battre l'ogre suédois, futur vainqueur du tournoi. La suite de la journée fut plus laborieuse, mais très encourageante. Le deuxième match fut plus délicat, De Cruz maitrisant sa partition, et nous, un peu trop approximatifs. Après un peu de repos, nous réalisions un début de troisième match poussif, mais réussissions tout de même à nous emparer du commandement de la partie lors du quatrième end, et le maîtrisions jusqu'à la dernière pierre de notre adversaire, S. Totzek, qui, très solide, choisit bien son moment pour effectuer un coup de maître, et nous forcer à un point lors du huitième end. Nous perdions malheureusement cette lutte de haute volée au end supplémentaire. Puis, lors du dernier match de la journée, nous nous imposions chichement dans ce qui reste comme "le plus mauvais match du tournoi". 4 matches et 34 ends plus tard, nous allions nous coucher avec un espoir d'arracher notre qualification pour les quarts de finale. Malheureusement, le lendemain matin, un bon Gempeler, et une performance globale pas assez aboutie, bien que correcte, ne nous permettaient pas de remporter le match. C'est éliminés que nous nous avancions pour notre deuxième "Classico" en deux semaines contre nos amis glaronais, match que nous remportions après, cette fois-ci, une performance controlée et parfaitement maitrisée. 3 victoires et 3 défaites dans un tournoi lors duquel le niveau était très élevé, tel est le bilan avec lequel nous sommes repartis. Un bilan plus que positif, et qui nous motive d'autant plus à travailler très dur, notamment pour réitérer des performances telles que celle du premier match, notre première victoire sur un membre du top 3 mondial.

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